Kursinhalt
Publikum – Wer ist gemeint?
Wer verbirgt sich hinter dem Begriff Publikum? Über welche drei Kategorien lässt sich das Publikum differenziert betrachten? Welche grundlegenden Handlungsempfehlungen lassen sich für die drei Kategorien ableiten?
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(Nicht-)Publikum kennenlernen: Perspektivwechsel
Wie erweitert man sein Wissen über Publikum und Nicht-Besuchende? Wie kann die Persona-Methode das Verständnis für bestimmte Personengruppen vertiefen?
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Methodenkoffer
Welche Methoden hält die (Nicht-)Besuchendenforschung bereit?
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Zielgerichtete Kontaktaufnahme mit dem Publikum
Wie kann das (Nicht-)Publikum zielgerichtet, ressourcen- und bedarfsorientiert in den Blick genommen werden?
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Ausblick: Planung ist alles!
Wie behält man trotz komplexen Vorgehens den Überblick? Welche agilen Tools eignen sich zur Förderung von Planung und Transparenz im Team?
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Abschluss
Was waren zentrale Fakten und Informationen in diesem Modul?
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Praxiswerkzeuge für die publikumszentrierte Kulturarbeit
Lektion

Zwei Beispiele für mögliche Personas

Persona 1, Max Mustermann, repräsentiert eine potenzielle, typische Gruppe von Nicht-Besuchenden, die eine Kulturinstitution zukünftig als Publikum ansprechen und erreichen möchte. Die Persona hatte bisher nur wenig oder gar keine Berührungspunkte mit Kulturinstitutionen und deren Angeboten, weshalb es als eher herausfordernd angesehen wird, sie anzusprechen und in Kontakt zu kommen.


Persona 2, Aisha Ali, steht ebenfalls symbolisch für eine Gruppe von Nicht-Besuchenden. Im Gegensatz zum ersten Beispiel zeigt diese Persona bereits ein gewisses grundlegendes Interesse an Kulturinstitutionen und deren Angeboten, konnte diesem jedoch aus verschiedenen Gründen bisher nicht nachgehen. Daher könnte es möglicherweise leichter sein, sie anzusprechen und zu erreichen.

Übungsdateien
Persona Beispiel 1.jpeg
Größe: 357,29 kB
Persona Beispiel 2.jpeg
Größe: 379,91 kB