Kursinhalt
Publikum – Wer ist gemeint?
Wer verbirgt sich hinter dem Begriff Publikum? Über welche drei Kategorien lässt sich das Publikum differenziert betrachten? Welche grundlegenden Handlungsempfehlungen lassen sich für die drei Kategorien ableiten?
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(Nicht-)Publikum kennenlernen: Perspektivwechsel
Wie erweitert man sein Wissen über Publikum und Nicht-Besuchende? Wie kann die Persona-Methode das Verständnis für bestimmte Personengruppen vertiefen?
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Methodenkoffer
Welche Methoden hält die (Nicht-)Besuchendenforschung bereit?
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Zielgerichtete Kontaktaufnahme mit dem Publikum
Wie kann das (Nicht-)Publikum zielgerichtet, ressourcen- und bedarfsorientiert in den Blick genommen werden?
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Ausblick: Planung ist alles!
Wie behält man trotz komplexen Vorgehens den Überblick? Welche agilen Tools eignen sich zur Förderung von Planung und Transparenz im Team?
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Abschluss
Was waren zentrale Fakten und Informationen in diesem Modul?
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Praxiswerkzeuge für die publikumszentrierte Kulturarbeit
Lektion

Irene Knava + Anke von Heyl: Das Publikum als Ausgangs- und Mittelpunkt

Um das Publikum kreisen: Expertinnen-Interview

Indem Kulturinstitutionen ihre Zielgruppen weiter differenzieren und deren Perspektiven und Bedürfnisse verstehen, können sie eine aktivere und engagiertere Beziehung zu ihrem Publikum aufbauen. Diese differenzierte Betrachtung schafft die Grundlage für eine vielfältige und inklusive Kulturlandschaft, die für alle zugänglich ist und den Dialog zwischen Institutionen und (potentiellem) Publikum fördert.

In jedem Fall wird deutlich: Das Publikum, die Menschen, die die Institution umgeben, stehen mit ihren Perspektiven und Bedürfnissen stets im Mittelpunkt.